Warum ist wandern so gesund?

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Arbeitswelt gewandelt. Früher gab es viel mehr körperliche Arbeit draußen an der frischen Luft, heutzutage geistige Arbeit in Innenräumen. Nun sitzen die meisten Menschen einen Großteil ihres Tages vor dem Computer, um ihre Arbeit zu verrichten.

Früher gab es noch viel mehr Bewegung, draußen an der frischen Luft. Da muss einfach der richtige Ausgleich her, um dem Bewegungsmangel vorzubeugen. Viele Menschen entscheiden sich daher, wandern zu gehen. Doch warum ist wandern eigentlich so gesund? Das wird in diesem Beitrag geklärt.

Ein gutes Mittel gegen Bewegungsmangel

Vor allem geht es darum, den Bewegungsmangel zu bekämpfen. Wie bereits gesagt, viele Menschen arbeiten in einer sitzenden Tätigkeit. Das ist für den Körper, für den Rücken, für den Nacken aber auch für die Psyche gar nicht mal so gut, wie viele denken. Der sportliche Ausgleich in der Natur ist eine hervorragende Idee, um diesen Problemen vorzubeugen. Auch die Fußgesundheit kann bei Bewegungsmangel leiden.

Wandern bietet sich an, weil man sowohl etwas für den Körper tut, als auch gleichzeitig die Ruhe in der Natur genießt. Für ein sportliches Workout kann man natürlich auch ins Fitnessstudio gehen, gar keine Frage. Doch dort ist es laut, muffig und die anderen Leute nerven.

Beim Wandern hat man seine Ruhe, das ist also buchstäblich Balsam für die Seele und für den Körper. Außerdem – im zügigen Tempo kann man wirklich etwas Gutes für seinen Körper machen. Bewegung ist sehr wichtig, da der Körper ansonsten verrostet. Daher ist an dem guten alten Sprichwort „wer rastet, der rostet“ tatsächlich einiges dran.

Vorteil: Wandern verbrennt Kalorien

Ein großer gesundheitlicher Vorteil beim Wandern ist darüber hinaus die Tatsache, dass relativ viele Kalorien verbrannt werden. Das lässt sich in etwa mit Joggen, Fahrradfahren oder vielleicht sogar Schwimmen gleichsetzen. Kurz gesagt verbrennt man Fettpölsterchen, wenn man regelmäßig den Wanderstock in die Hand nimmt. Achtung! Die richtigen Wanderschuhe sind entscheidend, damit der Ausflug ein Erfolg wird.

Für viele Menschen ist es ein wichtiges Anliegen, sich eine schöne Strandfigur zu erarbeiten. Tatsächlich kann man das alleine mit dem Wandern schaffen! Übrigens kann regelmäßiges Wandern sogar zur Senkung des Blutdrucks führen. Ein weiterer wichtiger gesundheitlicher Vorteil. Das ist ja auch logisch, schließlich macht man Sport in der ruhigen Natur bei schöner Sonne und guten Bedingungen.

Wenn man sich beispielsweise im Fitnessstudio oder im eigenen Homegym körperlich betätigt, ist die Luft leider meistens eher muffig. Draußen kann man tief einatmen, die Natur genießen. Man sieht man interessante Tiere und man tut etwas für den Körper. So gesehen gibt es kaum besseres Ausdauertraining als das Wandern, um Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Demnach braucht man auch nicht lange erklären, warum es so gut für die Gesundheit ist.

Der Ausgleich zur Arbeit am Computer: Gut für die Psyche

Außerdem wird der psychische Aspekt hierbei häufig vernachlässigt, dabei ist er in Wahrheit entscheidend. Wenn man den ganzen Tag während seiner Arbeit nur auf einen Bildschirm schaut, kann das wirklich nicht optimal für die Psyche sein. Wir Menschen sind darauf einfach noch nicht eingestellt.

Über Jahrtausende haben wir unseren Alltag eher damit verbracht, draußen herum zu laufen, Dinge zu sammeln, immer in der Natur an frischer Luft zu sein. Heute sitzen viele Menschen mehr als 8 Stunden am Tag vor Bildschirmen. Das ist für Augen, Psyche, Kopf, Nacken, Rücken und vieles mehr einfach nicht gut.

Daher ist wandern der ideale Ausgleich für den Büroalltag. Als Bürohengst oder Bürostute macht es auf jeden Fall Sinn, wandern zu gehen. Man tut seinem Körper etwas Gutes. Wir hoffen sehr, dass dieser Beitrag erklären konnte, warum das Wandern so gut für Körper und Geist ist. Bergauf und viel Erfolg!

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