Mit der richtigen Ernährung den Bauch effektiv straffen

Einfach nur ein wenig Bewegung oder ein paar Crunches am Tag verhelfen noch lange nicht zu einem schönen und straffen Bauch. Dieser ist nicht nur ein Hingucker am Strand im Bikini, sondern wer ihn hat, profitiert auch von gesundheitlichen Vorzügen. Gut trainierte Bauchmuskeln stärken und stabilisieren z. B. den Rücken und beugen somit Rückenschmerzen vor. Ein gezieltes Bauchtraining verbessert ebenso die Körperhaltung. Allerdings entsteht ein flacher Bauch nicht nur durch Muskelmaße, sondern in erster Linie durch weniger Fett. Wie man das durch eine bestimmte Auswahl von Lebensmitteln loswird, erklären wir im folgenden Artikel.

Um einen schönen und flachen Bauch zu bekommen, bedarf es mehr als nur Bewegung. Die Ernährung muss ebenso passen, um Erfolg zu haben.

Bei vielen Frauen ist der Bauch Problemzone Nummer 1

Viele Frauen trainieren auf ein bestimmtes Datum im Sommer hin, an dem der Bauch flach sein muss. Denn dann geht es in den wohlverdienten Urlaub und man möchte sich am Strand fit und schön präsentieren. Der Bauch als Körpermitte sticht da besonders heraus. Genau aus diesem Grund ist er bei vielen Frauen Problemzone Nr. 1.

Wer schnell Bauchfett verlieren möchte, sollte mindestens zehn Tage vor Urlaubsantritt, so wenig Kohlenhydrate wie möglich zu sich nehmen. Im Klartext bedeutet dies, das Nudeln, Kartoffeln, Müsli, Brot und Reis von der Speisekarte gestrichen werden. Ihr Bauch wird es Ihnen danken, denn der kann sich am Strand wunderbar sehen lassen.

Bauchfett messen

Zu viel Bauchfett kann gesundheitsgefährdend sein, denn es hat eine hohe hormonelle Aktivität, die Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen kann. Um zu sehen, ob man gefährdet ist, kann das Bauchfett gemessen werden. Dafür wird ein Maßband benötigt. Dieses wird (am besten noch vor dem Frühstück, um den Wert nicht zu verfälschen) auf Höhe des Bauchnabels um den Bauch gelegt. Ab einem Wert von 80 cm spricht man von einem Verdacht auf Bauchfett, was man mit seinem Arzt oder seiner Ärztin absprechen sollte. Ab einem Wert von 88 cm besteht akuter Handlungsbedarf.

Essgewohnheiten ändern und den Bauch straffen

Um das leidige Bauchfett loszubekommen, ist neben Bauchmuskeltraining, die Umstellung der Ernährung essenziell. Denn trainierte Bauchmuskeln werden erst sichtbar, wenn das überschüssige Fett weg ist. Welche Bestandteile die perfekte Bauch-weg-Ernährung haben darf und welche man lieber weglässt, zeigen wir im folgenden Abschnitt.

Mehr Protein (Eiweiß) auf den Speiseplan

Um das Bauchfett wegzubekommen, sind Proteine essenziell. Diese können hervorragend aus pflanzlichen Quellen bezogen werden. Auch sind natürlich Milchprodukte perfekte Eiweißquellen. Diese Lebensmittel halten lange satt, sind fast fettfrei und helfen beim Aufbauen und Erhalten von Muskelmasse. Außerdem verbrauchen sie beim Verdauen mehr Energie als beispielsweise Kohlenhydrate oder Fette. Sehr eiweißhaltige Lebensmittel sind u. a.: Lupinenflocken, Parmesan, Erdnussbutter Kürbiskerne, Thunfisch, Lamm, Mozzarella u. v. m..

Gesunde Kohlenhydrate

Im Gegensatz zu schlechten, aus Weißmehl bestehenden Kohlenhydrate, sind komplexe Kohlehydrate gesund, liefern Kraft beim Training und machen lange satt. Sie liefern dem Gehirn und den Muskeln lange und konstante Energie. Komplexe Kohlenhydrate findet man in allen Vollkornprodukten wie Brot oder Nudeln, Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Grünkohl, Spinat, Paprika, Tomaten, Pilze, Spargel, Sojaprodukten, Obst wie Äpfeln, Birnen, Ananas, Melone, Nüssen aller Art, Magermilchprodukten, Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Weizenkleie, Haferflocken, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Hirse, Lupinen, Naturreis, Süßkartoffeln und Kartoffeln.

Mehr Kalorien verbrennen als zu sich zu nehmen

Aber egal was man zu sich nimmt, geht es darum, ein Kaloriendefizit zu erreichen. Das bedeutet, dass pro Tag mehr Kalorien verbrannt, als aufgenommen werden. Nur so kann der Körper Fett verbrennen.

Mit mehr Obst und Gemüse zum straffen Bauch

Obst und Gemüse sind super Ballaststofflieferanten, die im Bauch aufquellen und für ein langes Sättigungsgefühl sorgen. Sie enthalten viel Wasser, jede Menge Vitamine und Nährstoffe, jedoch wenige Kalorien. Roh bleiben übrigens die meisten Nährstoffe erhalten.

Zero Fast Food und kein Alkohol

Finger weg von schneller Pizza, Pasta & Co. denn diese Gerichte enthalten jede Menge ungesundes (u. a. künstliche Farbstoffe, Weißmehl, Zucker, Fett, Konservierungsstoffe) und machen dick.

 

Das Trinken von Alkohol wirkt sich ebenso komplett negativ auf die Fettverbrennung aus. Einerseits liegt das am beinhalteten Zucker, zum anderen regt er den Appetit an und beinhaltet jede Menge Giftstoffe.

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